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Die Haustür aus Polen mit unterschiedlichen Fassten

Die Wahl der richtigen Haustür aus Polen ist eine wichtige Entscheidung für Ihr Eigenheim. Das Aussuchen der Tür kann man ruhig selbst in die Hand nehmen. Mit den richtigen Informationen klappt es auch ohne Fachmann. Holen Sie sich zuerst Informationen über Wärmeenergie, Einbruchsicherheit und Lärmschutz ein und beachten Sie diese. Auch sollten Haustüren nach Maß eingebaut werden. Bei Glastüren sollte auch noch auf die Bruchsicherheit des Glases geachtet werden. Wichtig ist hierbei je massiver die Glastür, desto geringer die Gefahr eines Türbruchs. Es gibt ein gesetzlich vorgeschriebenes Maß an Einbruchsicherheit, was eingehalten werden muss, welches aber je nach Ausführung und Modell unterschiedlich ist. Dazu werden die Türen aus Polen in verschiedene Widerstandsklassen eingeordnet. Dabei gilt je höher die Widerstandsklasse ist, desto sicherer ist die Tür, aber auch preisintensiver. Man sollte aber überlegen ob es nicht besser ist etwas mehr zu investieren, denn Sicherheit geht vor. 

Tolle Haustüren aus Polen für das eigen Haus

Bitte achten Sie auch unbedingt darauf, in Ihrem Eingangsbereich einen verdeckten Türrahmen mit einzubauen. Zu beachten wäre auch noch Schließzylindertechnik. Setzen Sie den Schließzylinder nur fachgerecht ein und achten Sie auf die richtige Abdeckung, zum Beispiel mit Stahlrosetten, denn nur so besteht kein Sicherheitsrisiko für Ihr Haus. Wenn Sie die Sicherheit Ihres Hauses zusätzlich noch erhöhen möchten, können Sie auch noch Widerstandsschlösser oder Mehrfachverriegelungen einbauen.

Haustür aus Polen

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Ratgeber zum Thema Haustüren und Luftzug

Liegt Ihr Haus in der Nähe einer stark befahrenen Straße oder eines öffentlichen Platzes, sollte Sie um eine zu große Lärmbelästigung zu vermeiden, auf massive, schwere Eingangstüren, beispielsweise aus Holz und auf Schallschutzglas achten.

Auch sollten Zertifikate Ihre Kaufentscheidung mit beeinflussen. Renommierte Hersteller bieten auf Einbruchsicherheit, Lärm-, Wärme- und Brandschutz geprüfte Türen aus Polen an. Eingangstüren ohne Zertifikate sollten Sie höchst misstrauisch machen. Sie entsprechen dann vielleicht nicht der hierzulande üblichen Qualitätsnorm. Eine einflügelige Eingangstür sollte mindestens 1 Meter breit sein um genug Platz und Fluchtweg zu bieten. Optimal ist aber eine Breite von 1,15 Meter. Die Höhe sollte mindestens 2 Meter betragen, gängig sind mittlerweile aber 2,13 Meter.

Türen aus Polen – So dichtet man Fenster und Türen gegen Zugluft ab.

Wenn es draußen richtig kalt ist, wird es drinnen erst recht gemütlich. Aber wenn es durch die Fenster- und Türritzen zieht, hält sich der Spaß schnell in Grenzen. Um das Problem in den Griff zu bekommen, reicht es nicht aus, einfach die Heizung höher zu drehen, denn auf diese Weise wird nicht die Zugluft gestoppt, sondern es werden nur die Energiekosten in die Höhe getrieben. Stattdessen sollte zunächst einmal ermittelt werden, wo die Quelle der Zugluft liegt. Hierzu kann man eine Kerze aufstellen und dann anhand der Flammenbewegungen herausfinden, woher es zieht.

Häufigste Ursache sind undichte Fenster aus Polen, hat man also ein Fenster als Quelle erkannt, gilt es nun zu schauen, an welcher Stelle genau die Luft eindringt. In Betracht kommen sowohl nicht mehr richtig schließende Fensterflügel, Ritzen, die im Laufe der Zeit entstanden sind als auch kaputte, abgenutzte Dichtungen. Während es bei den meisten Kunststofffenstern bereits ausreicht, die Beschläge einfach zu ölen und neu zu justieren, ist dies bei verzogenen Fensterflügeln im Altbau wesentlich schwieriger und sollte unbedingt von einem Fachmann vorgenommen werden.

Einfacher ist es eine entstandene Ritze abzudichten. Selbstklebende Dichtungsbänder gibt es in jedem Baumarkt, am günstigsten sind einfache Dichtungsbänder aus Schaumstoff, allerdings halten diese oft nur kurze Zeit. Wesentlich besser sind Profildichtungen, die es in zwei Ausführungen gibt, einmal die E-Profildichtungen, die für kleinere Spalten gedacht sind und die P-Profildichtungen, die für die größeren Ritzen verwendet werden.

Bevor die Gummidichtung angebracht wird, müssen die Beschläge geölt und die zu beklebende Fläche gründlich von Schmutz und Fett gereinigt werden, hierfür verwendet man am besten Spiritus. Die Dichtungen müssen dann genau passend angebracht werden, insbesondere ist darauf zu achten, dass die Kanten aufeinandertreffen, damit keine Lücke existiert, durch die der Luftzug weiterhin in das Zimmer gelangt.

Werden die Dichtungen dann regelmäßig mit Graphit eingerieben bleiben sie länger geschmeidig. Zu beachten ist allerdings, dass es Kunststofffenster gibt, auf deren Dichtung man nichts kleben darf, in diesem Fall sollte man sich mit seinem Vermieter absprechen, da man bei Maßnahmen, die sich nicht rückstandsfrei wieder entfernen lassen, seine Genehmigung benötigt.

Spalten unter Türen aus Polen lassen sich dagegen sehr einfach durch das Entfernen einer Unterlegscheibe beseitigen. Funktioniert dies nicht, kann man die Ritze mit einer sogenannten Bürstendichtung schließen, die auch den Vorteil hat, Unebenheiten des Bodens einfach auszugleichen. Die Miete lässt sich wegen Zugluft übrigens oft nicht mindern, da dies meist keinen erheblichen Mangel darstellt. Sinnvoll ist es daher, schon vor dem Einzug die Fenster zu überprüfen.