Welches Holz setzen Handwerker für die Hozterrasse aus Polen ein?

Holz für Terrassen kauft man heutzutage am besten im Internet. Die Preise sind günstig und die Auswahl kann bequem von zuhause erfolgen. Außerdem sind viele Informationen rund um das Thema Holz für Terrassen ebenfalls online zu finden, die in Ruhe durchgelesen werden können. Bei der richtigen Wahl vom Holz für Terrassen, und vor allen Dingen bei der Wahl des entsprechenden Onlineshops ist einiges zu beachten.
Zur Auswahl bei Holz für Terrassen stehen mehrere Holzarten. Zum einen sind dies die hochwertigen exotischen Harthölzer, wie Ipe, Cumaru, Garapa und Jatoba, und zum anderen einheimische Gehölze, wie Robinie und Eiche. Natürlich sind noch Hölzer wie das beliebte Bangkirai aus dem asiatischen Raum und die sibirische Lärche, sowie die Douglasie bestellbar. Hinzu kommen noch Terrassendielen aus Thermoholz und WPC Terrassendielen. Nun stellt sich die Frage, ob auch die Holzterrasse aus Plen aus diesen Hölzern gebaut wird. Hier erhältst due eine Übersicht, die aufzeigen soll, welche Holzarten im Terrassenbau in Polen verwendet werden.

Wo liegen nun die Unterschiede vom Holz für Terrassen?

  1. exotische Harthölzer

    Dieses Holz für Terrassen ist sehr hochwertig und das haltbarste unter den natürlichen Holzarten. Zu diesem Holz für Terrassen zählen zum Beispiel Ipe, Cumaru, Jatoba und Garapa. Je nachdem, welche Farbe bevorzugt wird und ob es glatt gehobelte Terrassendielen sein sollen, oder eher geriffelte, wird die Entscheidung dann getroffen. Alle Hölzer dieser Kategorie sind der Dauerhaftigkeitsklasse 1 zugeordnet und haben eine Haltbarkeit von über 25 Jahren. Das hier genannte Holz für Terrassen kann auch für eine Pooleinfassung verwendet werden.
  2. weitere Harthölzer

    Einheimische Harthölzer sind zum Beispiel die Eiche und die Robinie. Während die Robinie eher ein Holz für Terrassen ist, welches edel wirkt, stellt sich die Eiche eher rustikal dar. Eiche ist der Dauerhaftigkeitsklasse 1, und die Robinie der Dauerhaftigkeitsklasse 1 bis 2 zugeordnet, was ihr eine Haltbarkeit von mindestens 20 Jahren bescheinigt.
  3. asiatisches Hartholz

    Ein asiatisches Hartholz ist Bangkirai. Dieses Holz für Terrassen ist sehr beliebt, weil es über ein sehr günstiges Preis/Leistungsverhältnis verfügt. Da es ausblutet sollte beim Bau darauf geachtet werden, dass die Terrassendielen von der Hausmauer weg eine Neigung von ca. 2° besitzen, so dass kein verfärbtes Regenwasser an die Hausmauer laufen und diese verfärben kann. Diese Neigung ist allerdings grundsätzlich für alle Holzarten zu empfehlen, damit es zu keiner Staunässe kommt. Bangkirai ist ein Holz für Terrassen, welches ebenfalls eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren hat.
  4. günstige Weichhölzer

    Als ein wunderbares Holz für Terrassen ist hier die sibirische Lärche zu nennen. Dieses Weichholz ist das härteste Nadelholz der Welt. Dies liegt an dem rauen Klima, in dem der Baum wächst. Die lebhafte Struktur überzeugt viele Terrassenbauer. Die Douglasie ist ein weiteres Weichholz, welches wohl als günstigstes Holz für Terrassen erhältlich ist. Die einfache und leichte Verarbeitung muss hier ebenfalls erwähnt werden. Die Douglasie und die sibirische Lärche sind beide der Dauerhaftigkeitsklasse 3 bis 4 zugeordnet, was eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren voraussetzt.
    Für alle Hölzer gilt, dass die Lebendauer durch die regelmäßige Pflege mit einem Holzöl verlängert werden kann. Auch der Vergrauung vom Holz für Terrassen kann so vorgebeugt werden.

Jede Terrassendiele aus Polen unterscheidet sich zu einer anderen. Dabei geht es nicht nur um die Farbe und die Textur, sondern um die grundsätzlichen Eigenschaften der Holzart, aus der die entsprechende Terrassendiele hergestellt ist. Wer eine Holzterrasse aus Polen besorgen möchte, sollte sich deshalb mit jeder Terrassendiele auseinander setzen, damit im Nachhinein keine Enttäuschungen entstehen. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Anschaffung von Treppen und Carport.

Bei der Auswahl der Terrassendiele sind unter anderem folgende Faktoren wichtig:

  • Preis
  • Farbe
  • Textur
  • Einsatzort

Sicherlich ist auch der Preis einer Terrassendiele entscheidend. Allerdings ist es im Terrassenbau so, dass eine hochwertige Terrassendiele auch einen höheren Preis hat, was aber nicht heißt, dass eine günstigere Terrassendiele letztendlich nicht den Vorzug bekommt. Auch die Farbe einer Terrassendiele ist bei der Auswahl mit maßgebend. Möchte einer lieber eine dunklere Terrasse haben, ist einem anderen ein helles Holz lieber. Auch die Textur ist recht unterschiedlich und reicht von edel und ruhig bis hin zu lebhaft oder rustikal. Ein ganz wichtiges Kriterium bei der Auswahl der richtigen Terrassendiele ist aber der Einsatzort, denn wer vielleicht plant auch einen Teich oder einen Pool damit einzufassen, für den kommen nur die exotischen Harthölzer wie Ipe, Cumaru oder Jatoba in Frage. Möglich wäre hier auch eine Terrassendiele aus Thermoholz, bei welchem die Oberfläche einer speziellen Wärmebehandlung unterzogen wird, oder auch eine WPC Terrassendiele, die zu 70% aus Holz und zu 30% aus Kunststoff besteht und die wohl haltbarste Terrassendiele auf dem Markt darstellt. Für alle, die lieber ein einheimisches Holz bevorzugen, stehen beispielsweise Eiche oder die Robinie zur Verfügung.

Eiche ist hierbei mit einer Terrassendiele aus exotischem Hartholz gleichzusetzen und ebenfalls für stehende Gewässer geeignet. Terrassendielen aus den genannten Holzarten haben eine Haltbarkeit von mindestens 25 Jahren und sind somit in der Dauerhaftigkeitsklasse 1 zu finden. Robinie ist ein europäisches Hartholz, welches der Dauerhaftigkeitsklasse 2 zugeordnet ist. Eine Terrassendiele aus diesem Holz hat ebenfalls eine Haltbarkeit von mindestens 20 Jahren. In der Dauerhaftigkeitsklasse 2 ist auch das asiatische Holz Bangkirai aufgelistet. Dieses ist in Asien das wichtigste Konstruktionsholz überhaupt. Auch als Terrassendiele ist es aufgrund seiner langen Haltbarkeit und dem relativ günstigen Preis ein sehr gefragtes Holz. Wer nicht allzu tief in die Tasche greifen will, entscheidet sich für eine Terrassendiele aus Douglasie. Dieses Holz wird ebenfalls gerne für den Terrassenbau verwendet.

Obwohl es ein weiches Holz ist, hat es dennoch seine Vorzüge, welche in der Verarbeitung liegen. Bei einer Terrassendiele aus Douglasie müssen die Löcher für die Edelstahlschrauben zum Beispiel nicht vorgebohrt werden. Auch die Sägearbeiten gehen schneller von der Hand. Die Douglasie ist in der Dauerhaftigkeitsklasse 3 bis 4 zu finden und hat somit eine Haltbarkeit von 10 bis 15 Jahren. Auch die sibirische Lärche, das härteste Nadelholz der Welt ist in dieser Dauerhaftigkeitsklasse aufgeführt. Beliebt ist diese Terrassendiele aufgrund ihrer lebhaften Struktur.

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